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DFG-Projekt zu 4D-Fluss

Neben Kardiologen und Herzchirurgen arbeiten auch ­Radiologen im Heart-Team aktiv im Operationssaal mit.
Sie haben mit modernster Bildtechnik die ganze Zeit „ein Auge“ auf den Patienten. Hier eröffnet das Verfahren des 4D-Flusses ganz neue Möglichkeiten. „Mit dem Verfahren lässt sich der Blutfluss des Patienten in der 4. Dimension darstellen und wir können anhand des Flussmusters Rückschlüsse auf Klappenfehler ziehen“, sagt Prof. Dr. med. Matthias Gutberlet, Chefarzt der Abteilung für Radiologie am Herzzentrum Leipzig. 2018 hat das Leipzig Heart Institute zum 4D-Fluss ein DFG-Projekt abgeschlossen. Daraus resultieren viele wichtige Erkenntnisse und Möglichkeiten für die ­Zukunft – u. a. die Früherkennung von sich später ver­schärfenden Herzfehlern bei Säuglingen.

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